Prüfung der Voraussetzungen

Alle Behörden und juristische Personen des öffentlichen Rechts sind berechtigt, ein beBPo zu beantragen.

Falls sie bereits ein EGVP betreuen, sollten Sie überprüfen, ob die Eintragungen des vorhandenen Postfachs der aktuellen Namenskonvention (siehe Dokument unter "Downloads") entspricht. Sollten Sie Unstimmigkeiten feststellen, passen Sie ihr Postfach vor Antragsstellung bitte entsprechend an. Es muss angegeben werden, ob die Organisation weitere OSCI-Postfächer (EGVP/beBPo) besitzt.

Dem Antrag fügen Sie bitte eine Liste aller Zugangsberechtigten bei. Weiterhin benötigen Sie die Angaben Ressort, Dienstaufsichtsbehörde und die Nummer ihrer Dienststelle.

Bei Umwandlung eines bestehenden EGVP in ein beBPo wird die Angabe der bestehenden Nutzer-ID benötigt. Diese finden sie in ihrem Governikus Communicator unter dem Menüeintrag „Server -> Verzeichnisdienst“.

Der Antrag muss durch den Postfachverantwortlichen (Behördenleiter, Dienststellenleiter) gestellt und unterschrieben werden. Er kann jedoch einen Postfachverantwortlichen bestimmen, der für die sichere und ordnungsgemäße Nutzung des beBPo verantwortlich ist. Zusätzlich kann ein technischer Ansprechpartner genannt werden, der die IT-Infrastruktur betreut.